Donnerstag, 8. Juli 2010

Not macht erfinderisch

Vor zwei Wochen hatte sich Anna-Lena mal wieder mit ihrem besten Freund zum Spielen verabredet. Abends wollte ich ihr dann wie immer die langen Haar flechten, damit es am Morgen beim Haarbürsten nicht so ziept. Ich kam aber nicht weit, plötzlich hatte ich nur noch zwei statt drei Strähnen in der Hand. Anna-Lena gestand mir dann, dass sie Friseur gespielt und sich gegenseitig die Haare geschnitten hatten. Und ich dachte, das machen nur Kindergartenkinder. Bei ihr fehlte nicht nur eine riesige Strähne im Haupthaar, ihr Freund hatte ihr zu allem Überfluss auch an der Stirn die Haare rappelkurz geschnitten. Da half dann alles nicht, ich mußte mich zum ersten Mal auch als Friseur betätigen und ihre Haare um rund 20 cm kürzen, nur vorne konnte ich ja schlecht was ankleben. Bei Farbenmix habe ich nun einen Schnitt für Haarbänder gefunden, mit denen man die Haarstoppeln gut kaschieren kann.


Damit es nun auch zu jedem Outfit ein passendes Haarband gibt, habe ich gleich ein paar mehr genäht.

2 Kommentare

Hanna hat gesagt…

Liebe Broitta,
Wie gut wenn man eine Mutter hat, die Rat weiß. Die Haarbänder sind wirklich sehr hübsch und wie geschaffen für Anna Lena -
liebe Grüße
Hanna

Mein Kuddelmuddel hat gesagt…

Hallo Britta,
Anna-Lena stehen die kurzen Haare auch sehr gut und die schönen Stirnbänder sind das modische Highlight, zur neuen Frisur!
Liebe Grüße
Gisela,
die sowas...bis hin zum Haare färben in blau und knallrot...schon hinter sich hat ;-)