Freitag, 23. Februar 2018

PopUp-Tasche, eisgekühlt

Auf der Suche nach einem Wachstuch in unserem hiesigen Stoffladen stieß ich auf ein frisch herein gekommenes, butterweiches Kunstleder in einem grandiosen Eisblau. Elsa, die Eisprinzessin hätte ihre wahre Freude an diesem Farbton. Ein passender Baumwollstoff war auch schnell gefunden. Und genauso schnell ein Schnitt, um das Kunstleder auszuprobieren. Ausgewählt habe ich die PopUp-Tasche von der neuen Taschenspieler 4 von farbenmix.


Um es vorweg zu nehmen, meine Nähmaschine ging wie Butter durch das Kunstleder, obwohl ich keine Ledernadel zur Hand hatte. Allerdings habe ich meinen Teflonfuß benutzt. Das Interessante an der PopUp-Tasche, dass sie sich ohne Inhalt ganz flach zusammen legen lässt. Das perfekte Zusammenlegen muss ich aber noch mal üben.


Und das ist meine PopUp-Tasche von innen. Der 'Tante Ema'-Stoff passt einfach perfekt.


Wobei 'meine' PopUp-Tasche nicht ganz richtig ist. So schnell wie sie genäht war, war sie auch schon verschenkt.
Verlinkt beim TS4 Sew Along von Emma.

Donnerstag, 22. Februar 2018

Im Doppelpack

Von der Strickfront gab es hier lange nichts zu berichten. Da der Winter uns wohl noch eine Weile fest im Griff hat, habe ich meine Mädels mit neuen Mützen ausgestattet. Die Wolle lag schon länger im Wollkorb, die Anleitung wird praktischerweise gleich auf der Banderole mitgeliefert. Eigentlich sollte mit Nadelstärke 9 gestrickt werden, die hatte ich aber nicht. Also im Freundes- und Bekanntenkreis gefragt, ob ich mir Nadeln ausleihen kann, ohne Erfolg. Und da ich nicht allein für zwei Mützen Stricknadeln kaufen wollte, habe ich kurzentschlossen mit Nadelstärke 8 gestrickt. Das hat auch super geklappt, größer hätten die Mützen gar nicht sein dürfen, und nach zwei Abenden waren die beiden Mützen auch schon fertig.


Jetzt wechsel ich aber erst mal wieder auf die Nähnadeln. Eine neue Anleitung wartet darauf ausprobiert zu werden.

Donnerstag, 8. Februar 2018

Neues und Altbewährtes

Die Mini Clutches von Mond habe ich schon unzählige Male genäht. Sie sind aus Resten super schnell genäht und hier im Haus gern genutzt für allerlei Kleinkram. Auch für außer Haus als "Notfalltäschchen" sind sie besonders bei den jungen Damen der Familie sehr beliebt, weil sie in jeder (Jacken)Tasche diskret Platz finden. Aber darin liegt wahrscheinlich auch der Haken: sie bekommen Beine, :-)


Jedenfalls war plötzlich nur noch eins auffindbar und Ersatz mußte her, zumal das eine Tochterkind mit der Schule in die Skifreizeit fuhr. Also schnell ein Hosenbein zerschnitten und ein paar gemusterte Reste herausgeholt und schon konnte es losgehen.  Die Erdbeerborte für diese vier fand ich ganz witzig, man weiß gleich, was drin ist, :-)


Ein neues Schnittmuster habe ich auch getestet. Bisher hatte ich meine Clips immer in einem Körbchen verstaut. Nun habe ich ein extra für die Clips konzipiertes Täschchen entdeckt.


So kann man die Clips gut tranportieren, ungefähr 50 Stück passen hinein. Und im Gebrauch läßt sich das Täschchen schön weit öffnen.


Außerdem habe ich neue Notfalltäschchen nach einem Tutorial genäht. Da es kein Einzelfall bleiben wird, dass die Kinder und wir Eltern zur selben Zeit, aber getrennt verreisen, reicht eine große Medikamententasche nicht mehr aus.


Nach einem weiteren Tutorial habe ich noch das kleine Täschchen im Vordergrund für Pflaster, etc. genäht. Da ich keinen farblich passenden Zipper mehr übrig hatte (das ist manchmal nervig, dass die Endlosreißverschlüsse bei manchen Onlineshops mit einer bestimmten Anzahl an Zippern geliefert werden und man nicht individuell bestellen kann), habe ich einen roten Zipper, der übrig geblieben war, aufgezogen. Passt ja irgendwie auch.

Verlinkt beim 'ModernPatchMonday'

Mittwoch, 31. Januar 2018

Tutorial für ein Nadelbuch

Nachdem ich so viel positive Resonanz auf mein Nadelbuch vom vorherigen Post bekommen habe, habe ich ein Tutorial für euch geschrieben. Ich möchte aber betonen, dass die Idee für dieses Nadelbuch nicht von mir stammt, eine Anleitung konnte ich im Internet aber auch nicht finden.


Zunächst braucht ihr die Zutaten, die ihr auf dem ersten Bild seht. Als Volumenvlies habe ich die H630 benutzt, einfach weil ich immer reichlich kleine Reststücke liegen habe. Die Öse kann man natürlich auch mit dem mitgelieferten Werkzeug einschlagen, aber ich finde mit der passenden Zange geht es leichter. Wenn man öfter Ösen oder Druckknöpfe einschlagen möchte, lohnt sich die Anschaffung. Da ich gerade mit Inchfüsschen genäht hatte, sind alle Angaben in Inch, die Nahtzugabe, die in den Maßen schon enthalten ist, beträgt entsprechend 1/4".


Als erstes bügelt ihr das Volumenvlies auf eine der Stoffrückseiten. Ich habe sie auf den Stoff für die Vorderseite gebügelt, aber ich denke es ist eigentlich egal. Ich schneide es in diesem Fall minimal kleiner als den Stoff zu, da die Nahtzugabe durch das Wachstuch eh schon sehr dick wird. 


Anschließend wird an der oberen Kante des Wachstuchs das Schrägband befestigt. Bei der Verarbeitung von Wachstuch sollte man immer mit Klammern fixieren, da man die Löcher, die durch die Nadeln entstehen, nicht mehr entfernen kann.


Nun das Wachstuch unten und seitlich bündig auf die Vorderseite mit zwei Klammern fixieren, anschließend den Stoff für die Rückseite mit der rechten Seite nach unten auf das Wachstuch legen. 


Mit 1/4" Nahtzugabe ringsum nähen, dabei oben, wo sich kein Wachstuch befindet, eine ca. 1 1/4" große Wendeöffnung lassen.


Alle vier Ecke zurückschneiden. So schaut es dann aus:


Nun kommt der einzig knifflige Schritt: das Wenden. Knifflig nur, weil das Ganze durch das Wachstuch sehr steif und die Wendeöffnung nicht wirklich groß ist.


Wenn ihr das geschafft habe, die Ecken gut ausarbeiten, aber vorsichtig, dass ihr nicht durch den Stoff oder das Wachstuch stecht. Dann die Wendeöffnung nach innen einschlagen und eventuelle ganz vorsichtig und nur von der Rückseite bügeln. Aber gut aufpassen, dass das Wachstuch nicht schmilzt.


Ringsum knappkantig absteppen und die Wendöffnung dabei schließen. Ich habe dafür auf mein Teflonfüsschen gewechselt, weil meine Maschine die Übergänge von Stoff auf Wachstuch nicht ordentlich nähen wollte. Es hilft auch ein Stück abgeschnittenen Saum von einer ausrangierten Jeanshose hinten unter das Füsschen zu legen, damit die Maschine über die drei (Stoff)lagen besser gleiten kann.


Nun in der oberen linken Ecke ein Loch für die Öse einstechen und die Öse einschlagen. 


Beim zweiten und jedem weiteren Täschchen würde ich das zuerst genähte Täschchen beim Ösen einstechen darüber legen, damit die Löcher alle gut übereinander an derselben Stelle liegen.


Dann nur noch den Schlüsselring einfädeln und schon ist das erste Täschchen für euer Nadelbuch fertig.


Die Täschchen sind breit genug um  die großen Nadelpackungen von Schmetz oder auch die dickeren Packungen von Organ oder Inspira aufzunehmen.


Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nähen eures Nadelbuchs.

Verlinkt beim 'ModernPatchMonday'

Montag, 29. Januar 2018

Sew-Together-Bag, die Zweite

Nachdem meine erste Sew-Together-Bag fast ein Kinderspiel war, habe ich gleich Stoffe für eine zweite herausgesucht.


Bei den Innentaschen geht dieses mal bunt zu, dafür ist die Außentasche etwas dezenter. Ich habe den gleichen Hemdenstoff, den ich bei der ersten Sew-Together-Bag für die Innentaschen und die äußeren Seitenteile benutzt habe, genommen, nur diesen Mal in einem dunklen Anthrazit. Ein wenig gepatcht werden mußte aber auch bei dieser Sew-Together-Bag.


Wie schon bei meiner ersten Sew-Together-Bag habe ich Endlos-Reißverschlüsse benutzt. Dieses mal habe ich die Zipper aber erst nach dem Zusammensetzen der Innentaschen aufgeschoben. Dadurch konnte ich viel genauer nähen, und das ohne Reißverschlussfüßchen. Stattdessen mit Inchfuß, um immer die richtige Nahtzugabe zu haben.


Das Nadelkissen habe ich dieses Mal weggelassen und nur ein Stück Filz für Nadeln aufgenäht. Ich wollte den schönen Stoff aus der Serie 'Hey Dot' von Brigitte Heiland nicht verdecken.


Angeregt durch einen Beitrag auf Instagram habe ich gestern noch ein passendes Nadelbuch genäht. Dafür kann man prima die verschiedensten Reste an Stoff, Wachstuch und Schrägband verwenden.


Verlinkt beim 'ModernPatchMonday'

Dienstag, 23. Januar 2018

Sew-Together-Bag No. 1

Eine Tasche, die schon seit Jahren auf meiner Agenda ganz weit oben steht, ist die Sew-Together-Bag. Inzwischen spukten so viele Ideen für diese Tasche in meinem Kopf, dass mir die Entscheidung schwer viel, wie ich die Außenseite gestalten soll. Eines stand fest, die Außentasche muß in irgendeiner Form gepatcht sein. Da ich die Zutaten fürs Lieseln darin aufbewahren möchte, habe ich mich letztendlich für eine gelieselte Außenseite entschieden.


Beim Nähen sehr geholfen hat mir das Tutorial von Marlies.  Sie hat vor drei Jahren einen Sew-Along mit Schritt-für-Schritt Erklärungen und vielen Bildern für die Sew-Together-Bag organisiert. Denn die englische Originalanleitung ist was die Bebilderung angeht äußerst spartanisch. Aber dank des Tutorials von Marlies geht das Nähen locker von der Hand.


Marlies hat die Arbeitsschritte so gut aufgeteilt, dass man jeden Tag locker ein wenig an der Tasche nähen kann. Und wenn es gut läuft, auch mehr als einen Schritt des Sew-Along schafft und nach spätestens fünf Tagen hält man seine Sew-together-Bag in Händen.


Weil meine Sew-Togehter-Bag außen sehr bunt ist, habe ich es im Inneren ein bisschen ruhiger angehen lassen. Das Binding habe ich sowohl seitlich als auch oben am Reißverschluss von Hand an die Außentasche genäht. Ich finde es irgendwie meditativ das von Hand zu machen.


Bevor ich das längere Binding an den oberen Rand genäht habe, habe ich den Reißverschluss knappkantig festgenäht, damit nichts verrutscht. Das würde ich auch immer wieder so machen.
Anders als Marlies und in der Originalanleitung vorgesehen habe ich allerdings die Entstücke am äußeren Reißverschluss erst links auf links verstürzt, gewendet, die Reißverschlussenden hineingesteckt und dann ringsum knappkantig abgesteppt. So kam ich auch mit den Originalmaßen gut hin.


Das Nähen meiner ersten Sew-Together-Bag hat richtig viel Spaß gemacht und ich bin total happy mit meinem neuen Täschchen, das es echte Raumwunder ist. Wie von Marlies empfohlen habe ich den äußeren Reißverschluß auch verlängert, damit sich die Sew-Together-Bag weit öffnen lässt.


Die nächste Sew-Together-Bag ist auch schon zugeschnitten, auch die ersten Nähte sind gemacht.

Verlinkt beim 'ModernPatchMonday'.

Sonntag, 7. Januar 2018

Auf ein Neues

Zum Anfang des Jahres habe ich mir eine neue To-Do-Liste aufgestellt mit Dingen, die ich in diesem Jahr unbedingt nähen oder stricken möchte. Darunter sind Dinge, die ich bereits begonnen habe, aber auch neue Schnitte, die ich immer schon mal ausprobieren wollte. Dazu gehört auf jeden Fall die Secret Pocket Envelope Clutch, und das nicht erst seit ich von Martina ein Exemplar geschenkt bekommen habe.


Als erstes habe ich die kleinste Größe ausprobiert. Und war erstaunt, wie einfach dieses raffinierte Täschchen zu nähen ist. Das lag vielleicht daran, dass ich das Täschchen von Martina mir als Anschauungsobjekt dazu geholt hatte, aber ich hätte es auch ohne hinbekommen. Aber schaut, wie gut de beiden optisch zusammen passen, dabei wollte ich lediglich ein Täschchen passend zu meiner Allesdrin-Tasche.


Weil mir meine erste Clutch so leicht von der Hand ging, habe ich gleich noch ein weiteres in der nächsten Größe genäht.

Anschließend habe ich gleich die nächste Täschchenanleitung hervor geholt, eine Pleated Pouch. Das Täschchen ist ähnlich aufgebaut und ging genauso schnell von der Hand.



Nun hoffe ich, dass am Ende des Jahres viele Häkchen auf meiner To-Do-Liste zu finden sind.
Verlinkt beim 'ModernPatchMonday'

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Alt trifft modern

Schon vor zwei Jahren war unser Weihnachtsbaum statt traditionell mit roten Kugeln und Holzfiguren mit den alten Kugeln meiner Großeltern geschmückt. Dieses Jahr wird eine Wiederholung geben, nur die Christbaumdecke aus dem Jahr wird ausgetauscht, da mir die Alte nicht mehr gefällt.


Stattdessen habe ich eine neue Decke nach dem Muster von hier genäht. Auf der Suche nach den Motivstoffen bin ich im Quiltcabin fündig geworden. In die Schneeleoparden war ich sofort verliebt.


Aber auch die Füchse sind zu süß.


Und winterliche Motive dürfen bei einer Christbaumdecke auch nicht fehlen.


Die Stoffe für Rückseite und Binding stammen ebenfalls von dort. Und als ich kurz vor knapp feststellen mußte, dass mir gut 50 cm Binding fehlen, wurde mir nach telefonischem Notruf das fehlende Stück ruckzuck nachgeliefert.


So habe ich es dann doch noch rechtzeitig geschafft die 6 Meter Binding von Hand anzunähen. Das gefällt mir einfach besser.


Mit diesem Post verabschiede ich mich in die Weihnachtspause und wünsche allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches Neues Jahr.

Verlinkt bei Gesine's Weihnachtszauber.

Sonntag, 17. Dezember 2017

Kein alter Zopf - Buchvorstellung

Während ich mit meinen Weihnachtsvorbereitungen in den letzten Zügen bin, ist noch ein neues Buch bei mir eingezogen: 'Die große Zopfmuster-Sammlung' von Norah Gaughan.


Auf 275 Seiten werden in 6 Kapiteln 152 Zopfvariationen vorgestellt von einfachen Mustern über 6 Maschen bis zu komplexen Mustern über bis zu 80 Maschen. Viele der Muster sind von der irischen Autorin, die mit 14 Jahren während eines Ferienaufenthalts das Stricken erlernte, selbst entworfen worden und werden in diesem Buch zum ersten Mal veröffentlicht.  Im ersten Kapitel wird erklärt welche Stricknadeln benötigt werden, welche Varianten es dabei gibt, wie man Strickschriften liest, wie die Reihen zwischen den Verzopfungen gezählt werden, was ich persönlich bisher immer sehr kompliziert fand, und wie man versuchen kann Fehler zu beheben ohne aufribbeln zu müssen. Die Kapitel vier und fünf Kapitel befassen sich damit Muster auszutauschen oder sie beliebig zu verbreitern. Im letzten Kapitel wird gezeigt, wie man Muster selbst zeichnen kann.
Abgerundet wird das Buch mit 15 Modellen vom Schal über Mütze zu Poncho und Pullover, wo man sein neu erworbenes Wissen gleich anwenden kann. Meinen Favoriten habe ich auch gefunden, ein Pullover ohne Nähte.


Wie immer bei Büchern aus dem Stiebner-Verlag sind die Anleitungen sehr ausführlich und gut gegliedert. Besonders gefällt mir, dass die Musterzeichnungen von der Größe her gut leserlich und zum Teil auch farblich gekennzeichnet sind.
Das Buch wurde mir vom Stiebner Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Lauter Kleinigkeiten

Überall weihnachtet es und ich habe auch schon die ersten Kleinigkeiten fertig. Eine Freundin hatte vor einiger Zeit meine ersten Schietbüddeltäschchen gesehen, und fragte mich, ob ich ihr drei oder vier zum Verschenken nähen könnte.


Da das ein wirklich schnelles Geschenk ist, habe ich gleich ein paar mehr genäht, damit sie auch eine nette Auswahl hat. Allerdings habe ich sie ein klein wenig breiter als die ersten genäht, denn eines der ersten Scheitbüddeltäschchen hatte ich einer lieben Kollegin geschenkt, die einen süßen Welpen aus dem Tierheim geholt hat, und sie bestätigte meinen Verdacht, dass der Originalschnitt für eine Rolle kleiner Mülltüten zu schmal ist.


Außerdem habe ich noch einen Satz bunter Untersetzer im Log Cabin genäht. Die finde ich immer wieder schön und sind ebenfalls ein feines Geschenk.



Für das Weihnachtsessen meiner Bastelgruppe mußte auch noch eine Kleinigkeit her. Bis kurz vorm Termin fiel auch nichts passendes ein, aber als ich das Wichtelgeschenk meiner Tochter für die Schule einpackte, wußte ich, was ich nähe: praktische Handwärmer. Ich habe nicht allzu weihnachtliche Stoffe genommen, damit man sie auch den ganzen Winter benutzen kann. Gefüllt sind sie mit Dinkel und ich hoffe, dass sie den Praxistest bestehen.


Verlinkt bei Gesine's Weihnachtszauber.