Posts mit dem Label Mütze werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Mütze werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 22. Februar 2018

Im Doppelpack

Von der Strickfront gab es hier lange nichts zu berichten. Da der Winter uns wohl noch eine Weile fest im Griff hat, habe ich meine Mädels mit neuen Mützen ausgestattet. Die Wolle lag schon länger im Wollkorb, die Anleitung wird praktischerweise gleich auf der Banderole mitgeliefert. Eigentlich sollte mit Nadelstärke 9 gestrickt werden, die hatte ich aber nicht. Also im Freundes- und Bekanntenkreis gefragt, ob ich mir Nadeln ausleihen kann, ohne Erfolg. Und da ich nicht allein für zwei Mützen Stricknadeln kaufen wollte, habe ich kurzentschlossen mit Nadelstärke 8 gestrickt. Das hat auch super geklappt, größer hätten die Mützen gar nicht sein dürfen, und nach zwei Abenden waren die beiden Mützen auch schon fertig.


Jetzt wechsel ich aber erst mal wieder auf die Nähnadeln. Eine neue Anleitung wartet darauf ausprobiert zu werden.

Sonntag, 25. Oktober 2015

Fast ein Jahr

Anfang des Jahres war die große Tochter mit der Schule in der Skifreizeit. Die Sportlehrerin hatte angeboten, die Kinder könnten sich in der Freizeit eine Boshimütze häkeln. Also hatte das Tochterkind auch zwei Knäuel Wolle und eine Häkelnadel im Gepäck. Die Mütze wurde nie fertig und als mir jetzt wieder die angefangene Mütze in die Hände fiel, kam die Frage auf, was sollen wir damit machen. Tochterkind gefiel das Gehäkelte nicht mehr und ich bekam die Erlaubnis alles aufzuribbeln und etwas Neues damit anzufangen. Leider gab es von der Wolle keine Banderole mehr, ich wußte lediglich, dass es sich um ein älteres Lana Grossa-Garn handelt. So mußte ich  mich mittels Maschenprobe durch diverse Anleitungen suchen und blieb an einem Muster von Atelier Zitron hängen. Schon letztes Jahr hatte ich nach dieser Anleitung zwei Mützen gestrickt.


Durch die falschen Zöpfe ist das Muster alles andere als aufwendig, sieht aber raffiniert aus und die Mütze war an einem Abend gestrickt. Leider kommt die Farbe der Wolle nicht naturgetreu rüber, sie ist nicht so pink, in Wirklichkeit ist es ein schöner satter Brombeerton.

Dienstag, 10. März 2015

Der Wurm auf dem Kopf

Passend zu meiner blauen 'Lintilla' gesellen sich inzwischen eine wärmende Mütze und Handschuhe. Das Muster der Mütze nennt sich Wurm. Die Anleitung findet man auf Ravelry.


Die Handschuhe sind nach meiner Anleitung, die ihr oben im Blog findet, gestrickt.


Als ich die Wolle für die Mütze in meinem Lieblingswolladen kaufte, entdeckte ich kunterbunte Stulpen in raffniertem Design. Das mußte ich auch mal ausprobieren und habe gleich die Frauen der Familie bestrickt. Das rechte Paar ist aus zwei Resten unterschiedlich violetter Sockenwolle, die ich abwechselnd verstrickt habe, entstanden.


Und wenn jetzt Einwände kommen, ich wäre zu spät dran mit Mütze und Handschuhen: eine Autostunde von hier sah es am Sonntag so aus, Skifahren vom Feinsten.


Schon letztes Jahr habe ich bei Veri und Ania ein raffiniertes Bügelbrett-Regal gesehen. Am liebsten hätte ich die Idee sofort in die Tat umgesetzt. Nun war ich endlich beim Schweden und habe mir Regal und Rollen gekauft und DH hat mir mein Bügelbrettregal gleich am Wochenende zusammen gebaut. So kann ich den Platz unterm Bügelbrett in meinem Nähzimmer optimal nutzen.

Montag, 4. März 2013

Mein Farbtraum

Nun ist mein Farbtraum fertig und wärmt meinen Hals. Ursprünglich wollte ich ihn ja in Blautönen stricken, aber irgendwie harmonierten die 4 Farben nicht so miteinander und es war für meinen Geschmack auch zu bunt, weshalb ich zu den Lilatönen umgeschwenkt habe. Leider kommen die Farben auf den Fotos nicht so gut rüber und sehen gräulicher als in Natrua aus. Er hat einen sehr komfortablen Umfang und läßt sich locker zweimal um den Hals schlingen.


Auch mein Mann wurde mal wieder bestrickt: eine Jacques Cousteau-Mütze für ganz kalte Tage, die er in diesem Winter hoffentlich nicht mehr tragen muß. Den Umschlag habe ich weggelassen, weil die Wolle dicker als in der Anleitung ist. Aus dem Grund habe ich auch die Maschenzahl für eine Damenmütze gewählt.


Martina zeigte in einem ihrer letzten Posts eine gestickte Serviettentasche und ihren ersten Quilt. Eine Serviettentasche kann ich nicht aufweisen, denn in meiner Schulzeit hatten wir zwar noch Textilunterricht, aber es durfte nichts "Nützliches" entstehen. Stattdessen haben wir im Plattstich Landschaften gestickt, über die sich zumindest meine Omas sehr gefreut haben. Eine dieser Landschaften hat meine Mutter vor einiger Zeit beim Aussortieren wieder gefunden.


Auch sonst habe ich es  meiner Mutter zu verdanken, dass ich Handarbeiten gelernt habe, auch wenn sie beim Häkeln und Stricken anfangs manchmal an mir verzweifelt ist. Ihre Nähmaschine stand immer offen im Gästezimmer als große Verlockung für mich, denn ich durfte nicht allein an die Maschine und habe mich dann immer heimlich an die NähMa gesetzt. Meine Mutter hat es aber jedesmal herausbekommen, weil ich das Fußpedal wieder verstellt hatte und sie es reparieren mußte. Wahrscheinlich war es das Verbotene, das den besonderen Reiz ausmachte. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich im Kaufhaus der Nachbarstadt in der Stoffabteilung 30 cm Stoff gekauft habe, denn das war die Mindestmenge, die man kaufen mußte. Und habe dann meine Barbiepuppen von Hand mit selbstentworfenen Kleidern benäht, z. T. von Prinzessin Dianas Modestil der frühen 80ziger Jahre inspiriert, wie man an dem Kleid mit Häkeleinsatz erkennen kann. Ich frage mich, ob es heute noch so kleine Druckknöpfe zu kaufen gibt. Aus Stopfgarn wurden Pullover und passenden Accessoires gestrickt, damit sie nicht zu dick für die Puppen waren. Heute spielen meine Töchter mit diesen alten Kleidern.


Mein erster Quilt ist auch fast ausschließlich von Hand genäht. Angefangen habe ich damit während meiner Ausbildung. Er wäre aber wahrscheinlich heute noch ein Ufo, wenn meine Mutter ihn nicht zu Ende genäht und ihn auch von Hand gequiltet hätte.

Samstag, 15. Dezember 2012

Für Hals, Hände und den Kopf

Natürlich mußte ich diese Woche gleich mit den Eulenstulpen starten, gestrickt aus 100 g Lana Grossa "Super Bingo". Sie sitzen wie angegossen und halten schön warm.


Meine Jüngste wünschte sich eine neue Mütze passend zur Winterjacke. Es ist nun schon die 5. Mütze nach demselben Muster, aber diese Mützen sitzen einfach alle perfekt und sind super schnell gestrickt. Und wie man sieht, habe ich genau ihren Geschmack getroffen. Gestrickt aus 150g Lana Grossa "Super Bingo".


Auch meine zweite Lintilla ist endlich fertig, gestrickt aus einen Knäuel Sockenwolle von Regia. Mit dem Ergebnis bin ich zwar zufrieden, aber die Wolle ließ sich kraus rechts schlecht verstricken, so dass das Stricken sehr mühsam war. Kaum zu glauben, das zwischen dem Foto der Stulpen und diesem nur ein Tag liegt, aber der Dauerregen ab gestern Nachmittag hat die ganze weiße Pracht weggeschwemmt.


Auch diese Woche habe ich eine Anleitung von Steffi ausprobiert, ein Spängchen-Etui.


Statt Webbändern habe ich alte Borten aus meinem Stash benutzt, weil sie so gut zum Innenstoff paßten.

Freitag, 18. November 2011

Von Kopf bis Fuß

So langsam wird es merklich kälter. Höchste Zeit an den Winter zu denken. Zwei weitere Paar Socken sind fertig gestrickt. Ein Paar für Anna-Lena, obwohl sie mir inzwischen alle meine selbstgestrickten Socken abgeschwatzt hat. Eines der nächste Sockenpaare muß also mal für mich sein.


Auch für Friederike ist ein weiteres Paar Socken fertig.


Damit auch der Kopf es warm hat, gab's auch neue Mützen. Für Friederike endlich die schon im letzten Winter gewünschte Mütze in Pink nach altbewährtem Muster, weil ihr das am besten gefiel.


Diese in Lila ist für Anna-Lena passend zur aktuellen Jacke, aber mal ein anderes Zopfmuster aus dem aktuellen Filati Accessoires No.9.


Auch für mich gibt's eine neue Mütze. Beide Mützen sind aus "Elle" bzw. "Elle Tweed" von Lana Grossa gestrickt. Ein tolles Garn, mit Nadel Nr. 10 schnell gestrickt.


Passend zu meiner Mütze gibt es noch einen Hitchhiker. Den zu stricken ist nun aber eine gewaltige Umstellung, da ich von Nadel Nr. 10 auf 2,5 wechseln mußte. Und es geht auch nicht mehr ganz so flott von der Nadel.

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Winterzeit -Mützenzeit

Es fing vor ein paar Wochen damit an, dass meine Große eine neue Mütze passend zu ihrer Jacke wollte. Also haben wir gemeinsam Hefte gewälzt und passende Wolle ausgesucht. Wie man sieht, ist sie der pinken Phase (endlich) entwachsen. Nun darf es neuraler sein.


Die kleine Schwester ließ dann nicht lange auf sich warten und verlangte auch eine neue Mütze, aber bitte in rot. Voilà.


Und weil Mutter auch keine kalten Ohren bekommen möchte, wurde noch mal zu den Stricknadeln gegriffen und gleich ein warmer Schal für den Hals mitgestrickt.



Kaum ist nun alles fertig, treten bei meiner Jüngsten neue Begehrlichkeiten auf, eine zweite Mütze in Pink wäre auch ganz nett. Also haben wir wieder mal unseren Wollladen aufgesucht. Was tut man nicht alles, damit die Kinder glücklich sind. Die wird dann aber zur Abwechslung ein anderes Muster haben. Sonst wird's langweilig.

Samstag, 2. Oktober 2010

Was Warmes auf dem Kopf

Da bei Anna-Lena neuerdings Schwimmen auf dem Stundenplan steht und ich nicht kontrollieren kann, ob sie ihre Haare auch trocken geföhnt hat, mußte eine neue Mütze passend zu ihrer derzeitigen Jacke her. Die Wolle hatte ich noch von ihrem Poncho vom letzten Jahr übrig. Die Anleitung ist aus Filati Accessoires No. 8, eigentlich als Damenmütze gedacht. Da das Originalgarn mit Nadelstärke 9 bis 10 gestrickt wird, meine Wolle aber mit Nadelstärke 7, konnte ich die Mütze genau nach Anleitung stricken und trotzdem ist sie für einen Kinderkopf genau passend.