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Sonntag, 24. Februar 2019

Nur eine Kleinigkeit

Dem schönen Februarwetter ist geschuldet, dass ich in diesem Monat nur eine Kleinigkeit genäht habe. Ich habe die Zeit lieber draußen genutzt um den Garten auf Vordermann zu bringen, denn da war seit dem Sommer vieles liegen geblieben. Entstanden ist ein Nadelkissen für ein kölsches Mädchen bei dem die Kölner Farben dominieren.

Freitag, 2. März 2018

The Cubicle - oder das Rad kann nicht neu erfunden werden

Neulich unterhielt ich mich mit Angelika über das Abkupfern von Anleitungen. Sie hatte die PopUp-Tasche von der Taschenspieler 4 schon einmal in einem dänischen Buch gesehen und mir war ein Nadelmäppchen auf Instagram aufgefallen, dass ich vor Jahren schon mehrfach genäht und verschenkt hatte. Meines liebe ich ganz besonders, hat es Innen doch ein Stückchen Stoff, den mir meine Mutter einst aus Tromsø mitgebracht hatte. In meinem Bastelkreis hat es jede mal irgendwann geschenkt bekommen und auch Angelika besitzt eins. Ich glaube es war mal für lau in irgendeinem Adventskalender und nun wurde es dort als ganz neu beworben und natürlich ist es kein freies Muster.

Was mich aufregt ist nicht das Abkupfern an sich, man kann sich schließlich nicht immerzu was Neues ausdenken, das sieht man ja an der Mode, die sich in schöner Regelmäßigkeit alle Jahrzehnte wiederholt, sondern die Tatsache, dass uns kleinen Bloggern schnell mit horrenden Strafen gedroht wird, wenn wir mal was kopieren.


Aber es gibt auch erfreuliche Geschichten über Anleitungen im Internet zu berichten. Auf Craftsy hatte mir vor längerer Zeit schon ein Nadelkissen gut gefallen und ich wollte die Anleitung gerne kaufen. Da ich kein Bankkonto in den USA habe, war es aber nicht möglich. Daraufhin habe ich die Designerin angeschrieben, ob es trotzdem einen Weg für mich gäbe an dieses Muster zu kommen. Eine Antwort bekam ich zunächst nicht und hatte die Sache schon abgehakt. Vor ein paar Tagen hatten ich dann eine Antwort von Carmen von Seaschellquilts in meinem Postfach. Sie entschuldigte sich, dass ich so lange auf eine Antwort von ihr hatte warten müssen und im Anhang war ..... die Anleitung, einfach so. Wie nett!


Nun hatte ich Ansporn genug das Nadelkissen auch schnell zu nähen. Gefüllt habe ich es zu 2/3 mit gecrashten Walnussschalen. Diese Art der Füllung hatte ich schon bei Anna von Noodlehead gelesen und auch das Nadelkissen, dass ich nach einer Anleitung aus ihrem Buch genäht habe, nachträglich damit gefüllt. Seitdem sammele ich Walnussschalen, die ich mit dem Hammer dann zerkleinere. Damit die zum Teil spitzen Stücke sich nicht durch den Stoff bohren, habe ich einen Quader aus Nessel genäht, den ich mit den Walnussschalen gefüllt habe. Über dem Quader liegen zurecht geschnittene Vliesreste.


An zwei Außenseiten sind höhere Taschen zum Verstauen von Rollschneider und Co.


An den anderen beiden Seiten sind Klappen angebracht, die oben mittels Haken und Ösens verschlossen werden.


Auf der Innenseite der Klappen ist Wollfilz aufgenäht, um Nadeln zu verstauen. Auf der Außenseite ist 'fabric' bzw. 'paper' gestickt.


So kann man dort auch gebrauchte Nähmaschinennadeln sortieren.

Montag, 1. Mai 2017

One Pincushion Everyday

Dieses Motto hatte Amanda im letzten Sommer. Genauso wird es bei mir bestimmt nicht laufen, aber an diesem langen Wochenende habe ich tatsächlich jeden Tag ein Nadelkissen genäht. Ich kann ja nicht nur große Kissen nähen, dann haben wir wirklich keinen Platz mehr zum Sitzen. Den Anfang machte diese kleine Nähmaschine mit einer Größe von 4". Das Nadelkissen ist Teil einer Nadelkissensammlung.


Als nächstes habe ich mir das Herringbone Pincushion aus derselben Anleitung vorgenommen. Das könnte ich mir auch in groß sehr gut vorstellen.


Und wo ich gerade die uni Scraps auf dem Zuschneidetisch liegen hatte, habe ich noch ein Diamond Pincushion genäht. Dieses Nadelkissen habe ich nur nach dem Foto auf Amanda's Blog nachgenäht.

Sonntag, 26. März 2017

Wie groß darf ein Stoffrest sein?

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich kann mich immer schlecht von Stoffresten trennen, besonders, wenn es ein Lieblingsstoff ist. Gerade bei solchen Stoffen schaffe ich es nie, alles was kleiner als 2,5" x 2,5" ist in die Tonne zu werfen. Deshalb war es gerade zu ein Muß das neue Buch von Amanda Jean Nyberg "No Scrap Left Behind" zu ordern. Was mir besonders an diesem Buch gefällt, es werden nicht nur große Quilts vorgestellt, sondern auch kleine Projekte wie eine Auswahl an Nadelkissen.
Als erstes habe ich ein Nadelkissen zum Sortieren meiner Nähmaschinennadeln genäht. Da ich gerne auf Papier nähe, hebe ich mir gerne Nähmaschinennadeln, die nicht mehr ganz so gut sind, fürs Nähen auf Papier auf. Denn danach ist die Nadel eh für nichts anderes mehr zu gebrauchen. Die Stofffitzelchen sind übrigens ungefähr 3/4" bis 1 1/4 " groß.


Für das zweite Nadelkissen wurden dann schon geradezu riesige Stoffreste benötigt, 2 3/4" breit mußten sie sein.


Beim dritten Nadelkissen durften die Reste wieder ganz klein sein. Das Muster "Bright Birch Tree"möchte ich auch gerne mal als Quilt nähen.


Auf Amanda's Blog gibt es noch so viele Anregungen, so dass es bestimmt nicht bei diesen drei Nadelkissen bleiben wird. Stoffreste sind noch genug da.

Montag, 14. März 2016

Et Dömsche en miniature

Dorthe vom Modern Patch Monday-Team hat extra für den Modern Patch Monday ein Paper Piecing Muster des Kölner Doms entworfen. An einem der vergangenen Montage sah ich dann ein richtig süßes Nadelkissen mit dem Dömsche. Das mußte ich einfach nachnähen, auch wenn wir hier recht weit entfernt von der Domstadt leben. Allerdings gehörte unsere Stadt im 14. Jahrhundert zum Erzbistum von Köln und noch heute fahren die Viertklässler unserer Grundschule zum Grab des Grafen Gottfried im Kölner Dom. Das nur so am Rande.


Das Muster habe ich auf Windelvlies gezeichnet, das ich im Gegensatz zu Papier nicht entfernen mußte. Kleinste Stofffitzel konnten noch gebraucht werden, die selbst für meine Minihexagone zu klein wären. Zum Vergleich mit einem GlücksCentstück.


Nun kommt mein Dömsche zu all den anderen Nadelkissen, die ich im Laufe der Zeit gesammelt habe. Und ich habe Lust, das Dömsche auch noch mal in Originalgröße zu nähen.

Samstag, 22. August 2015

carry-all pincushion und Überraschungspost

Als ich Anna's neues Buch zum ersten Mal durchgeblättert habe, fiel mir gleich ihr Carry-all Pincushion ins Auge. Klar, dass es ganz oben auf meine To-Do-Liste gesetzt wurde. 


Mir gefallen die vielen Taschen ringsum. So hat man alles beisammen, was man zum Zuschneiden und Nähen braucht. 


Für die Oberseite habe ich tief in meine Restekiste gegriffen. Sie ist aus 1 1/2" x 1 1/2" Scraps genäht.


Was mir allerdings neu war: Als Füllung schlägt Anna eine Mischung aus Füllmaterial und Walnussschalen vor. Hat schon mal jemand davon gehört und es vielleicht ausprobiert? 
EDIT vom 15.1.2018: Letzte Woche bekam ich eine ganze Tüte Walnussschalen geschenkt. Mit dem Hammer habe ich sie in kleine Stücke zertrümmert und in zwei Nesseltaschen, die die Größe vom oberen Rechteck bzw. Boden haben, gefüllt. Die Taschen liegen nun im oberen und unteren Teil des Nadelkissens. Dazwischen ist noch ein wenig Füllmaterial, weil es noch zu wenig Walnussschalen waren.  Fühlt sich gut an, gibt dem Nadelkissen auf jeden Fall eine gute Form, und wird jetzt gestestet.
               
Schon Ende letzte Woche kam ein weicher Brief aus dem hohen Norden von Barbara, über den ich mich riesig gefreut habe.


In dem Täschchen waren nicht etwa - wie erst vermutet - Webkanten, nein, diese kleinen Mini-Wollknäuel, jedes 10 gr. leicht. Ich wußte gar nicht, dass so kleine Wollknäuel hergestellt werden. Ideal für kleine Projekte wie Häkelblumen. Und so süß anzuschauen.

Freitag, 3. Juli 2015

Life is beautiful

Wenn man diesen Satz als Lebensmotto nimmt, ist es doch überhaupt nicht mehr schlimm ein Jahr älter zu werden. 


Und noch schöner ist es an diesem Tag liebevoll beschenkt zu werden. Von Gisela stammt die Box mit der stimmigen Aufschrift. Und auch der Inhalt kann sich sehen lassen, ein Blumengruß in Form von AMC und Nadelkissen, Motivbuttons, ein Fingerhut für meine Sammlung und reichlich Nähgarn.


Auch Birgit hat sich vom Poststreik nicht abschrecken lassen und einen weichen Brief Richtung Norden geschickt. Die vier Glasuntersetzer hatte ich schon auf ihrem Blog bewundert und mir vorgenommen, für mich auch mal welche zu nähen, nicht wissend, dass sich diese schon auf den Weg zu mir gemacht hatten.


Zusätzlich hat sie mich noch mit Webkanten und Knöpfen versorgt.

Samstag, 4. April 2015

Osterdeko

Wenn man die derzeitigen Temperaturen betrachtet, könnte man fast meinen, Weihnachten steht vor der Tür. Höchste Zeit im Haus für ein wenig Osterdeko zu sorgen. Fast vergessen hatte ich das Frühlingsgeheimnis von Regina Grewe von vor vier Jahren. Damit es für meinen Miniquiltständer passend ist, habe ich das Muster ein wenig verkleinert.


Dazu gesellen sich Minivögel nach einer Idee von Angela


Und Küken nach einerer Anleitung von Stoff&Stil.


Keine Osterdeko, aber auch in Frühlingsfarben das neue Nadelkissen für meine NähMa. Meine Angewohnheit, das Stecknadeldöschen oben auf die Maschine zu stellen, hätte neulich fast für den Megacrash gesorgt, weil immer wieder Nadel den weg in die Maschine gefunden haben, und so fast für einen Kurzschluss gesorgt hätten. Durch Gummiband paßt es sich perfekt an den Nähmaschinenarm an und dank KAM-Snap läßt es sich auch mal abknöpfen.


Nun wünsche ich Euch schöne Ostertage.

Sonntag, 16. März 2014

Ein Griff in die Restekiste oder bin ich schon verrückt?

Angeregt durch Martina's letzten Post mußte ich auch mal wieder meine randvolle Restekiste hervorkramen. Bisher ging es immer nur in eine Richtung: hinein, aber selten wurde ein Stoffrest wieder herausgeholt und verarbeitet. Streifen und andere größere Stücke wurde beiseite gelegt, um sie zu wonky Log Cabin Blöcken zu verarbeiten, aber besonders ins Auge stachen erst mal die kleineren Stofffitzelchen. Angeregt durch ein Tutorial habe ich Hexagons mit 1/2 Inch Kantenlänge ausgedruckt und munter drauflos geschnitten. Das Heften habe ich abends in unserem wöchentlichen Kreativtreff begonnen. Dort wurde ich dann erst mal für ein wenig verrückt erklärt, dass ich mich mit solch winzigen Schablonen abgebe. 



Das Zusammennähen war auf der Terrasse in der warmen Nachmittagssonne ein besonderes Vergnügen. Da ich so in Schwung war und wesentlich mehr Hexagons geheftet hatte als im Tutorial angegeben - es sind mehr als doppelt so viele - werde ich ein anderes Schnittmuster nehmen (müssen).


Meine jüngere Tochter habe ich inzwischen auch mit meiner Liesel-Leidenschaft angesteckt. Sie wollte es unbedingt lernen und hatte riesigen Spaß dabei. Als erstes hat sie ein Nadelkissen gelieselt, damit auch schnell etwas Fertiges vorzuzeigen ist.


Ach ja, ein paar wenige Log Cabin Resteblöcke sind auch noch entstanden. Da werde ich bei Gelegenheit weiter nähen, denn die Restekiste ist immer noch mehr als voll.

Freitag, 25. Mai 2012

Lauter Kleinigkeiten

Die größeren Projekte sind noch in der Warteschleife, aber ein paar kleinere Dinge sind fertig geworden. Als erstes sind vor ein paar Tagen diese beiden Schnappbörsen entstanden.


Aus zwei Hexagonblüten ist dieses Nadelkissen entstanden. Die Idee habe ich vor ein paar Tagen bei Rita gesehen und mußte das gleich mal ausprobieren.


Weil Lasagnequilts gerade wieder ein Thema waren, habe ich zwei AMC's auf diese Weise genäht. Die erste ist aus den Webkanten der Jelly Roll meines "Kamener Geflechts".


Die zweite AMC ist ebenfalls aus Webkanten und wird geschmückt von einer Hexagonblüte, ein Probeexemplar für das Hexagonnadelkissen, die aber für diesen Zweck viel zu klein war. Die Blüte ist nur mit einer Sicherheitsnadel befestigt, damit man sie noch weiter verwenden kann.

Sonntag, 3. Juli 2011

Wenn mitten im Sommer der Winter kommt

hat das nicht unbedingt etwas mit dem Klimawandel zu tun. Nein, in diesem ganz speziellen Fall stecken ein paar liebe Bloggerinnen dahinter, die mir zum Geburtstag eine besondere Freude machen wollten und mein Thema in der Blockzeit aufgegriffen haben und Winterblöcke für mich genäht haben.
Gisela hatte ihr Päckchen schon vor ihrem Urlaub abgeschickt, damit ich nicht länger auf Gunilla vom Schweden warten muß und gleich zwei Blöcke mit diesen filigranen Schneekristallen genäht. Bei diesem kühlen Blau spürt man die Kälte förmlich.


Außerdem war dieser tolle gerostete Stoff, der eigentlich viel zu schade zum zerschneiden ist, und eine AMC mit Fassett-Blumen im Paket.


Von Gisela's Blockschwester Sabine kam dieser süße Schneemann, der mit als Knopf getarnten Schneebällen jongliert. Mit im Päckchen lag ein passendes Stöffchen, herrlich duftende Lavendelseife und eine ganz unscheinbar daherkommende Kette,


die sich bei näherer Betrachtung als stilvolles Nadelmäppchen entpuppte.


Hanna hat mir diesen Traum von Schneelandschaft gezaubert. Leider ist das Licht heute so schlecht zum fotografieren, dass man das auf dem Foto gar nicht so schön erkennen kann.


Auch Hanna ist für mich zum Schweden geeilt und hat mir meinen derzeitigen Lieblingsstoff von dort besorgt, damit meine Taschenproduktion wieder anlaufen kann. Außerdem Hüftgold in Form von leckeren Mozartkugeln, eine Sommer-AMC und ein wirklich riesiges gelieseltes Nadelkissen für meine Sammlung.


Von Claudia kam dieser freundlich blickende Schneemann, um den noch viele kleine Schneemänner tanzen. Auch sie hat passenden Stoff dazu gelegt, der dann mit in den Quilt fließen wird.


Birgit hat sich richtig viel Arbeit für mich gemacht und mir lauter Hexagonschneekristalle gelieselt, die sie noch aufwendig bestickt hat. Und dann anschließend ein schlechtes Gewissen bekommen, weil ich in meinem Blockzeitsteckbrief geschrieben hatte, dass ich keine Perlen möchte. Liebe Birgit, wenn die Perlen so dezent daher kommen, wie auf Deinem Block, sind sie mir mehr als willkommen. Auch die AMC ist perlenbestickt. Leider wirkt auch hier beides auf dem Foto längst nicht so schön wie in Natura.


Martinas süßer Schneemann steht mitten im Schneegestöber. Die Schneeflocken sind hautenge maschinengestickte Kreise.


Damit nicht genug hat mir Martina Tolas aus pastellfarbenen Webkanten passend zu meiner Küche genäht. Und die Reste reichten dann sogar noch für ein Webkantennadelkissen für meine Sammlung. Der gehäkelte Button auf der AMC ist nur mit einer Sicherheitsnadel befestigt, damit ich ihn als Brosche oder an eine meiner Jeanstaschen tragen kann. Martina, ich fürchte Du hast recht, ich werde ihn vor meinen Mädels versteckt halten müssen, sonst hatte ich mal diesen Button.


Liebe Mädels, leider kann ich euch nur virtuell ganz fest drücken. Ich würde jede von euch jetzt gerne fest in die Arme schließen. Denn mir wurde beim Auspacken gar nicht kalt, sondern ganz warm ums Herz. Die Webkante von Tante Ema auf den Tolas drückt sehr treffend aus, was ihr für mich gezaubert habt: lauter Lieblingsstücke. Ihr habt mit euren tollen Geschenken ein großes Stück dazu beigetragen, dass mein Geburtstag ein ganz besonderer Tag war.


Der beste aller Ehemänner wollte bei so tollen Geschenken aber auch nicht hintenan stehen und hat mir dieses schöne Buch geschenkt, in dem ich bei meinem letzten Besuch bei Martina blättern durfte und das dann schnell auf meinen Wunschzettel wanderte.


Zum Schluß habe ich auch noch ein "Geschenk" für euch. Das Rezept der Waldmeistertorte, die sich meine Mädels von mir gewünscht hatten und die besonders gut an warmen Tagen schmeckt.

Aus 2 Eiern, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 75 g Mehl, 50 g Speisestärke, 1 gestrichenem TL Backpulver und 2 EL lauwarmen Wasser einen Bisquitteig anrühren und bei 175 °C 20 - 30 Min. backen. Den Boden gut auskühlen lassen.
500 g Naturjoghurt, 75 g Zucker, Saft von 1 Zitrone und 5 Schnapsgläser Waldmeistersirup gut verrühren und 500 ml steifgeschlagene Sahne vorsichtig unterziehen. In diese Masse kommen 1 1/2 Beutel gemahlene gelöste Gelatine. Wenn ihr mit Blattgelatine arbeitet, entspricht das 9 Blatt. Um den Boden einen Tortenring legen und die Masse auf dem Boden verteilen. 2 - 3 Stunden kalt stellen. Dann 2 Schnapsgläser voll Waldmeistersirup auf 1/4 Wasser auffüllen und damit ein Päckchen klaren Tortenguss auflösen. Den nicht zu heißen Tortenguss auf der Torte verteilen und noch mal kalt stellen. Fertig.