Neulich fiel mir eine vor langer Zeit begonnene Strickjacke in die Hände. Sie war im Grunde fertig, sie musste nur noch zusammen genäht werden. Das war dann auch an wenigen Abenden getan, und nun habe ich passend zur kalten Jahreszeit eine kuschelige warme Strickjacke.
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Montag, 11. November 2019
Donnerstag, 19. September 2019
Berry Skies Cowl
Ich kaufe ungern die Katze im Sack. Aus diesem Grund habe ich auch immer der Versuchung widerstanden beim Strickmich-Club mitzumachen. Als im Frühjahr aber ein Kit mit den Originalgarnen für den Berry Skies Cowl angeboten wurde, habe ich schnell zugeschlagen.
Das Muster war leicht zu stricken, die Konstrukion macht den Cowl so raffiniert.
Ich glaube, das wird ein neues Lieblingsteil im Herbst.
Dienstag, 27. August 2019
Gestrickt und genäht
Auf Instagram geht gerade eine Sucht um und auch ich bin ihr erlegen. Es werden Bakerstwine Topflappen gestrickt, und irgendwie kann keiner aufhören, weil es immer wieder neue Farbkombinationen gibt und das Muster sich so schön stricken lässt. Dieses Paar passt perfekt zu meiner Küchenarbeitsplatte, aber mir gehen schon etliche andere Farbkombis durch den Kopf.
Vor unserem Urlaub habe ich aber auch noch ein wenig genäht. Unter anderem ist eine dünne Stranddecke aus Musselin entstanden, die uns gute Dienste geleistet hat. Die Idee hatte ich ebenfalls auf Instagram gefunden. Ich denke nach diesem Prinzip werde ich auch noch eine kleinere Decke für die Yogamatte nähen.
Dienstag, 29. Januar 2019
Im Januar
Endlich hat es hier auch mal ein wenig geschneit und so war mir nach winterlichen MugRugs. Auch wenn es nicht so aussieht, auch der Kleinere ist aus Webkanten entstanden.
Einen Punkt meiner To-Do-Liste konnte ich auch gleich zu Jahresbeginn streichen, denn ich habe endlich einen Leseknochen genäht.
Ja, schlussendlich sind es gleich drei geworden, denn das eine Tochterkind meldete Ansprüche, und bevor ich für die Schwester noch mal anfangen muss, habe ich gleich noch einen weiteren genäht.
Aber nicht nur genäht habe ich, auch die Stricknadeln wurden geschwungen. So ist ein "Strider" Shawl nach einer Anleitung von Martina Behm. Das Muster ist absolut fernsehtauglich und schnell gestrickt.
Ja, schlussendlich sind es gleich drei geworden, denn das eine Tochterkind meldete Ansprüche, und bevor ich für die Schwester noch mal anfangen muss, habe ich gleich noch einen weiteren genäht.
Aber nicht nur genäht habe ich, auch die Stricknadeln wurden geschwungen. So ist ein "Strider" Shawl nach einer Anleitung von Martina Behm. Das Muster ist absolut fernsehtauglich und schnell gestrickt.
Noch im letzten Jahr fertig geworden ist mein "Schal fürs Leben", eine Aktion von Brigitte und Lana Grossa. Die Farben gefielen mir dieses Mal besonders gut.
Mittwoch, 7. März 2018
Aus der Restekiste 1.0
Auch wenn es mit den Temperaturen zum Glück bergauf geht, habe ich immer gerne was Warmes um den Hals. In meinem Wollkorb fanden sich noch 3 Knäuel brombeerfarbener Wolle; aus zwei weiteren Knäuel hatte ich mal diese Mütze für das Tochterkind gestrickt. Im letzten Winter hatte ich schon mal den Versuch gestartet, daraus einen Loop zu stricken, ihn aber nicht zu Ende gestrickt, da er mir dann doch nicht gefiel.
Donnerstag, 22. Februar 2018
Im Doppelpack
Von der Strickfront gab es hier lange nichts zu berichten. Da der Winter uns wohl noch eine Weile fest im Griff hat, habe ich meine Mädels mit neuen Mützen ausgestattet. Die Wolle lag schon länger im Wollkorb, die Anleitung wird praktischerweise gleich auf der Banderole mitgeliefert. Eigentlich sollte mit Nadelstärke 9 gestrickt werden, die hatte ich aber nicht. Also im Freundes- und Bekanntenkreis gefragt, ob ich mir Nadeln ausleihen kann, ohne Erfolg. Und da ich nicht allein für zwei Mützen Stricknadeln kaufen wollte, habe ich kurzentschlossen mit Nadelstärke 8 gestrickt. Das hat auch super geklappt, größer hätten die Mützen gar nicht sein dürfen, und nach zwei Abenden waren die beiden Mützen auch schon fertig.
Jetzt wechsel ich aber erst mal wieder auf die Nähnadeln. Eine neue Anleitung wartet darauf ausprobiert zu werden.
Freitag, 27. Oktober 2017
Jetzt wird's hyggelig
Hygge/hyggelig liest man seit geraumer Zeit an jeder Ecke. Mir war der Begriff neu, bis mein Mann Anfang des Jahres beim Schuhkauf in Köln lieb verpackte Sockenwolle mitsamt Anleitung und Stricknadeln geschenkt bekam. War ursprünglich als Weihnachtsgeschenk des Schuhgeschäfts gedacht, aber offensichtlich wurden vor Weihnachten weniger Schuhe verkauft als geplant, und so gab es auch Mitte Januar noch Geschenke. Da der Mann weder Stricken kann noch orangebraune Socken trägt, wanderte die Tüte gleich in meinen Besitz. Und ich war auch ohne neue Schuhe glücklich.
Und weil ich Socken immer nur nebenbei im Wartezimmer oder sonstwo unterwegs stricke, ist dieses Paar auch erst jetzt fertig geworden. Eigentlich ein gutes Zeichen, dass wohl im Laufe des Jahres nur wenig Arztbesuche nötig waren. Und wie es aussieht kann man die Socken sicher bald brauchen.
Schon länger fertig ist mein Schulterwärmer nach einer Anleitung von Angelika. Damit das Grau auf die Dauer nicht zu langweilig wird, habe ich ein Mohair Garn mit winzigen Pailetten mitlaufen lassen. Die Pailetten sind so dezent, dass man sie auf dem Foto kaum erkennen kann.
Schon länger fertig ist mein Schulterwärmer nach einer Anleitung von Angelika. Damit das Grau auf die Dauer nicht zu langweilig wird, habe ich ein Mohair Garn mit winzigen Pailetten mitlaufen lassen. Die Pailetten sind so dezent, dass man sie auf dem Foto kaum erkennen kann.
Freitag, 20. Oktober 2017
Wolkig
Voller Elan hatte ich mir vor unserem Sommerurlaub die neue Anleitung von Martina Behm für den Loop "Wolkig" ausgedruckt. Ich fand, dass sei das ideale Urlaubsprojekt. Bei der Auswahl der Wolle habe ich mich für das feine Yak-Garn von Atelier Zitron in einem knalligen Brombeerton entschieden, die Farbe kann meine Kamera leider längst nicht so schön wiedergeben. Wenn es draußen schon wolkig ist, habe ich gerne Farbe um den Hals. Aber schon nach ein paar Zentimetern war Schluss, mir fehlten ein paar Maschen. So ging das einige Male und ich war kurz davor alles in die Ecke zu werfen.
So einfach das Muster im Prinzip ist und man es auch schnell im Kopf hat, so tricky ist der schräge Musterverlauf. Er verzeiht einfach keine Fehler, denn merkt man es zu spät, kann man nicht einfach die Maschen fallen lassen und korrekt wieder aufnehmen, sondern muß Reihe für Reihe rückwärts stricken. Oder gleich neu anfangen.
Nach diversen Neuanfängen bin ich dazu übergegangen die Maschen ständig mitzuzählen. Was das Vorankommen nicht wirklich positiv beeinflußt, aber ich mußte nun wenigstens nicht mehr so oft rückwärtsstricken.
Samstag, 22. April 2017
mein Osterfest
Jeder hat ja so Traumziele, wo er unbedingt mal hin möchte. Klar habe ich auch exotische Traumziele, von denen ich nicht weiß, ob sie sich jemals realisieren lassen, aber ein realistischer Wunsch von mir war es schon lange, Helgoland mal nicht als Tagesgast zu erleben, sondern zu bleiben, wenn die Tagesgäste die Insel wieder verlassen.
Über Ostern war es soweit. Und ich hatte Glück auf ganzer Linie. Kurzfristig ein Zimmer bekommen, und auf das richtige Schiff gesetzt zu haben, denn am Anreisetag fuhr nur dieses eine. Und auch seefest zu sein, was um mich herum leider viele nicht waren. Und das Wetter auf der Insel war dann nicht ganz so schlecht wie vielerorts; kein Frost und nur wenige einzelne Regenschauer.
Der Lummerfelsen mitsamt langer Anna war von Dreizehenmöwen, Eissturmvogel, Trottellummen und Basstölpeln übervölkert.
Und ich hatte wieder Glück, denn der Schwarzbrauenalbatros, der seit 2014 immer mal wieder auf Helgoland gesichtet wird, machte zeitgleich Station dort. Eigentlich war ich am Abend nur noch mal Richtung Lummerfelsen gegangen, um den wunderschönen Sonnenuntergang zu geniessen.
Die Fotografen lagen ihm förmlich zu Füßen. Und das ist wirklich wörtlich zu nehmen. Dieser Anblick wäre auch ein Foto wert gewesen, aber ich hätte wohl eine Menge verständnisloser Blicke dafür geerntet, und so habe auch ich mich auf den Star am Lummerfelsen beschränkt.
Er sieht so wie er da hockt ganz unspektakulär aus und man könnte ihn glatt übersehen. Interessanter ist sein Anblick im Flug.
Leider breitete er so lange ich dort ausharrte nicht seine Flügel aus, sondern saß nur da und beobachtete völlig gelassen die zahlreichen Fotografen, die sich ihm vis-à-vis drängten.
Gleich daneben turtelten und bekämpften sich die Basstölpel.
Leider macht sich die fortschreitende Umweltverschmutzung auch am Lummerfelsen bemerkbar. In vielen Nestern sieht man Kunststoffseile und Teile von Netzen in orange und blau, die die Basstölpel nichtsahnend aus dem Meer fischen.
Ein Basstölpel hatte sich mit einem Fuß hoffnungslos in einem verfangen und hing ohne Aussicht auf Hilfe im Felsen. Ein anderer hatte sich mit einem Seil stranguliert. Beides ganz traurige, geradezu deprimierende Anblicke.
Endlich hatte ich auch Zeit zur Düne rüber zu fahren.
Die Ruhe und Einsamkeit der Fotos täuscht, denn am Strand lagen unzählige Kegelrobben und Seehunde und dösten in der Sonne. Teils in großen Gruppen, aber auch einzeln weiter oben auf dem Strand, so dass man aufpassen mußte nicht über sie zu stolpern.
Auf der Überfahrt und an den Abenden habe ich gestrickt was das Zeug hält. Im Februar hatte Catrin die Anleitung für den SternenLiebe-Loop veröffentlicht. Es fehlten nur noch ein paar Runden und der Loop hat mir auf Helgoland gute Dienste geleistet, liegt er doch schön eng am Hals und lässt keinen Wind durch.
Statt wie in der Anleitung angegeben 7 bis 8 Musterfolgen habe ich nur 5 Sternereihen gestrickt, denn so erkennt man die Sterne auch im getragenen Zustand sehr schön.
Über Ostern war es soweit. Und ich hatte Glück auf ganzer Linie. Kurzfristig ein Zimmer bekommen, und auf das richtige Schiff gesetzt zu haben, denn am Anreisetag fuhr nur dieses eine. Und auch seefest zu sein, was um mich herum leider viele nicht waren. Und das Wetter auf der Insel war dann nicht ganz so schlecht wie vielerorts; kein Frost und nur wenige einzelne Regenschauer.
Der Lummerfelsen mitsamt langer Anna war von Dreizehenmöwen, Eissturmvogel, Trottellummen und Basstölpeln übervölkert.
Und ich hatte wieder Glück, denn der Schwarzbrauenalbatros, der seit 2014 immer mal wieder auf Helgoland gesichtet wird, machte zeitgleich Station dort. Eigentlich war ich am Abend nur noch mal Richtung Lummerfelsen gegangen, um den wunderschönen Sonnenuntergang zu geniessen.
Die Fotografen lagen ihm förmlich zu Füßen. Und das ist wirklich wörtlich zu nehmen. Dieser Anblick wäre auch ein Foto wert gewesen, aber ich hätte wohl eine Menge verständnisloser Blicke dafür geerntet, und so habe auch ich mich auf den Star am Lummerfelsen beschränkt.
Er sieht so wie er da hockt ganz unspektakulär aus und man könnte ihn glatt übersehen. Interessanter ist sein Anblick im Flug.
Leider breitete er so lange ich dort ausharrte nicht seine Flügel aus, sondern saß nur da und beobachtete völlig gelassen die zahlreichen Fotografen, die sich ihm vis-à-vis drängten.
Gleich daneben turtelten und bekämpften sich die Basstölpel.
Leider macht sich die fortschreitende Umweltverschmutzung auch am Lummerfelsen bemerkbar. In vielen Nestern sieht man Kunststoffseile und Teile von Netzen in orange und blau, die die Basstölpel nichtsahnend aus dem Meer fischen.
Ein Basstölpel hatte sich mit einem Fuß hoffnungslos in einem verfangen und hing ohne Aussicht auf Hilfe im Felsen. Ein anderer hatte sich mit einem Seil stranguliert. Beides ganz traurige, geradezu deprimierende Anblicke.
Endlich hatte ich auch Zeit zur Düne rüber zu fahren.
Die Ruhe und Einsamkeit der Fotos täuscht, denn am Strand lagen unzählige Kegelrobben und Seehunde und dösten in der Sonne. Teils in großen Gruppen, aber auch einzeln weiter oben auf dem Strand, so dass man aufpassen mußte nicht über sie zu stolpern.
Auf der Überfahrt und an den Abenden habe ich gestrickt was das Zeug hält. Im Februar hatte Catrin die Anleitung für den SternenLiebe-Loop veröffentlicht. Es fehlten nur noch ein paar Runden und der Loop hat mir auf Helgoland gute Dienste geleistet, liegt er doch schön eng am Hals und lässt keinen Wind durch.
Statt wie in der Anleitung angegeben 7 bis 8 Musterfolgen habe ich nur 5 Sternereihen gestrickt, denn so erkennt man die Sterne auch im getragenen Zustand sehr schön.
Samstag, 21. Januar 2017
nichts für schwache Nerven
Nachdem ich in der Vergangenheit reichlich 'Hitchhiker' und 'Lintilla' gestrickt habe, wollte ich mal wieder ein anderes Muster von Martina Behm ausprobieren. Ihr neues Tuch 'Hitchhiker beyond' kam mir da sehr gelegen. Beim Stricken bekam ich irgendwann zum Ende aber ganz schön Nervenflattern, denn ich war mir nicht sicher, ob ich nicht doch zu mutig war und eine Wiederholung zuviel des ersten Mustersatzes gestrickt hatte und mir am Ende das Garn ausgehen würde. Sicher kennt ihr den Spruch 'schneller stricken, damit das Garn reicht'. Immer wieder habe ich nach dem Ende einer Musterfolge die restliche Wolle gewogen, ob es denn wirklich reichen würde. Ich wollte schließlich weder noch mal aufribbeln noch ein zweites Knäuel kaufen. Am Ende hat es aber gereicht. Genau 3 Gramm sind übrig geblieben.
Nun habe ich zwei wunderschöne neue Tücher, herrlich lang, genau richtig bei den derzeitigen Temperaturen.
Mittwoch, 13. Juli 2016
(K)ein Kunststückchen
Von Catrin gibt es eine neue Anleitung, ein sommerlicher Loop im Ajourmuster. Und ich hatte noch einen Strang graues Lacegarn liegen, der nun endlich seine Bestimmung gefunden hat. Der Anfang war allerdings mühsam. Allein schon 280 Maschen anschlagen und ohne dass sich die Maschen verdrehen zur Runde zu schließen, war für mich die erste Herausforderung. Die nächste, die richtige Nadelstärke zu finden. Da ich eigentlich sehr fest stricke, hatte ich Nadelstärke 4 gewählt. Das Strickbild gefiel mir so aber überhaupt nicht. Also alles wieder auf Anfang und mit 3,5 einen Neuanfang gestartet.
Selbst das war mir noch zu locker gestrickt, so dass ich am Ende bei Nadelstärke 3 gelandet bin. Danach ging es eigentlich flott voran, das Muster hatte ich schnell abgespeichert. Da sich so ein Ajourmuster trotzdem nicht von allein strickt, hat es aber doch seine Zeit gedauert, bis ich meinen Loop fertig hatte. Zum Glück ist die deutsche Mannschaft bei der EM weit gekommen, denn beim Fußballspiel strickt sich ein Ajourmuster noch mal so gut, der Fernseher bietet keinerlei Ablenkung.
Fürs Foto hat Tochterkind sich mein Kunststückchen übergeworfen, aber ich freue mich schon es selbst zu tragen und wenn es einfach nur eng um den Hals gewickelt ist.
Ein Hauch von Nichts, aber kuschelig warm für laue Sommerabende.
Selbst das war mir noch zu locker gestrickt, so dass ich am Ende bei Nadelstärke 3 gelandet bin. Danach ging es eigentlich flott voran, das Muster hatte ich schnell abgespeichert. Da sich so ein Ajourmuster trotzdem nicht von allein strickt, hat es aber doch seine Zeit gedauert, bis ich meinen Loop fertig hatte. Zum Glück ist die deutsche Mannschaft bei der EM weit gekommen, denn beim Fußballspiel strickt sich ein Ajourmuster noch mal so gut, der Fernseher bietet keinerlei Ablenkung.
Fürs Foto hat Tochterkind sich mein Kunststückchen übergeworfen, aber ich freue mich schon es selbst zu tragen und wenn es einfach nur eng um den Hals gewickelt ist.
Ein Hauch von Nichts, aber kuschelig warm für laue Sommerabende.
Freitag, 8. April 2016
Restesocken = Gute-Laune-Socken
Von Michi bekam ich vor längerer Zeit einen Tipp, wie man Restesocken strickt, ohne dass es gleich auf den ersten Blick nach Resteverwertung aussieht. Einige Socken und Tücher später habe ich nun die Resteverarbeitung in Angriff genommen.
Schon das Stricken hat richtig Spaß gemacht und ehe ich mich versah, war die erste Socke fertig. Um einen gleichmäßigen Musterverlauf zu haben, habe ich zu Beginn alle Reste gewogen und halbiert.
Sollte das Aprilwetter es nun allzu bunt treiben, ich halte mit meinen bunten Socken allmal dagegen. Und habe auf jeden Fall warme Füße.
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