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Montag, 9. Dezember 2019

Wie im Rausch

Nachdem ich nun erst mal meine Webkanten hervor geholt hatte, fielen mir ein ganzer Stapel weihnachtlicher Webkanten in die Hände, die auf ihrer Verarbeitung warteten. Und WebkantenToLas sind immer ein willkommenes Geschenk.



 Aber nachdem die ersten beiden Paare fertig waren, konnte ich gar nicht mehr aufhören.


Bei diesem Paar hatte ich noch passende Reststreifen, die ich für die Rückseite aneinander gesetzt habe. So ist auch die Rückseite vorzeigbar.



Weiter ging es mit weihnachtlicher Rot-Grün-Kombi.




Auch als MugRugs machen sch Webkanten sehr gut und so sind auch davon ein paar Exemplare entstanden.


Einiges ist schon verschenkt und der Rest ist erst mal in die Geschenkekiste gewandert.

Sonntag, 20. Oktober 2019

Taschen und Webkanten gehen immer

Taschen/Täschchen gehen immer, und Webkanten auch. Warum nicht beides kombinieren? Die Idee war ein kleines Täschchen in Portemonnaie-Größe, bei dem nur die Schrift der Webkanten sichtbar ist.


 Passend dazu der Futterstoff als Webkanten-Fake.


Bei der Durchsicht meiner Webkanten fiel mir ein ganzer Stapel Einhorn-Webkanten in die Hände. Mit solchen Motiven brauche ich hier im Haus Niemandem mehr kommen, aber zum wegschmeißen viel zu schade. Also habe ich erst mal zwei etwas größere Täschchen genäht.


Hinein passen Buntstifte oder anderer Kleinkram. Die Größe ergab sich durch die Breite der Webkanten.


Weil immer noch so viele Webkanten aus dieser Serie übrig waren, größtenteils ohne Aufdruck, habe ich die weißen Stücke abgeschnitten und die Streifen zusammen genäht. Die Größe passt perfekt für ein 40 x 40 cm großes Kissen.


Mal schauen, welche kleinen Mädchen ich mit Täschchen und Kissen glücklich machen kann.

Freitag, 31. Mai 2019

Patchworktage

Auch hier war es sehr lange ruhig, weil mir nicht nur die Lust am Bloggen fehlt, nein, ich hätte noch nicht mal was zu zeigen gehabt.
Aber heute beginnen die Patchworktage in Dinkelsbühl, und ich habe mich auf den Weg gemacht, um viele Quilts zu sehen, Stöffchen zu streicheln und liebe Freundinnen zu treffen. Und vorher wurde es höchste Zeit mal wieder die Nähmaschine anzuschmeissen, denn es 'mussten' Mitbringsel her. Mit der Auswahl habe ich mich sehr schwer getan, denn wir alle haben ja eigentlich alles, genug an Taschen, Täschchen, etc. Kurz vor knapp kam mir dann die zündende Idee aus Webkanten MugRugs zu nähen und da musste die Nähmaschine heiß laufen.


 So ist eine bunte Auswahl an MugRugs entstanden und hoffentlich für jeden Geschmack was dabei.



Bei den Patchworktagen werden auch zwei Beiträge von mir gezeigt, der erste unter dem Thema "Blätter".


Das zweite Thema "No Rules, just Jeans" hat besonders viel Spaß gemacht, allerdings gefällt mir das vorgegebene Label vom Sponsor nicht, uns so ist es nur mit großen Stichen befestigt und wird entfernt, sobald der Quilt wieder bei mir zu Hause ist.


Wie es hier auf dem Blog weiter geht, ich weiß es nicht. Wenn sich noch mehr Blogs ins Nirvana verabschieden, werde ich wohl auch aufhören zu bloggen. Die Luft ist nach 12 Jahren raus.

Dienstag, 29. Januar 2019

Im Januar

Endlich hat es hier auch mal ein wenig geschneit und so war mir nach winterlichen MugRugs. Auch wenn es nicht so aussieht, auch der Kleinere ist aus Webkanten entstanden.


Einen Punkt meiner To-Do-Liste konnte ich auch gleich zu Jahresbeginn streichen, denn ich habe endlich einen Leseknochen genäht.


Ja, schlussendlich sind es gleich drei geworden, denn das eine Tochterkind meldete Ansprüche, und bevor ich für die Schwester noch mal anfangen muss, habe ich gleich noch einen weiteren genäht.



Aber nicht nur genäht habe ich, auch die Stricknadeln wurden geschwungen. So ist ein "Strider" Shawl nach einer Anleitung von Martina Behm. Das Muster ist absolut fernsehtauglich und schnell gestrickt.


Noch im letzten Jahr fertig geworden ist mein "Schal fürs Leben", eine Aktion von Brigitte und Lana Grossa. Die Farben gefielen mir dieses Mal besonders gut.


Samstag, 15. Dezember 2018

In der Weihnachtsbäckerei

Als ich Martina im November anlässlich der Ausstellung der Rheinquilter besuchte, überreichte sie mir eine Tüte prall gefüllt mit Webkanten. Darunter viele weihnachtliche Webkanten. Als ich mich jetzt ans Plätzchen backen machte, musste ich feststellen, dass ich immer noch keine weihnachtlichen ToLas besitze.


Dem musste schnellstens abgeholfen werden. Zusammen mit meiner bescheidenen Auswahl an weihnachtlichen Webkanten habe ich eine Auswahl zusammen gestellt und losgelegt.


Auch die Rückseite ist weihnachtlich geworden. Diese kleinen süßen Elche mussten es einfach sein.


Montag, 29. Februar 2016

Bunt umwickelt

Meine Webkantentüte quoll mal wieder über und so habe ich das Wochenende genutzt sie zu Körbchen zu vernähen, um Platz zu schaffen. Was mir allerdings auch nach etlichen Körbchen noch nicht gelingt, ist, sie in eine ganz bestimmte Form zu bekommen.


So ist es immer eine Überraschung, wie das Körbchen am Ende ausschaut.


Diese beiden lassen sich ohne Inhalt in einander stapeln. Aber lange werden sie wohl nicht leer bleiben.

Mittwoch, 3. Juni 2015

Buntes Allerlei und ein Experiment

In der letzten Zeit sind hier die verschiedensten Dinge von der Nähmaschine gehüpft. Angefangen mit einer Tasche nach einem meiner Lieblingsmuster aus dem dänischen Buch "Alles im Griff". Wie die meisten Taschen dieser Art ist sie nicht bei mir geblieben, sondern gleich verschenkt worden.


Es blieb aber nicht bei dieser einen Tasche. Aus gut abgehangenen fröhlich buntem Stoff vom Schweden habe ich eine Tasche mit kurzen Trägern und zusätzlich einem langen Träger genäht. So kann man den Beutel bequem quer über der Schulter tragen, wenn man keine Hand frei hat, weil die zum Beipiel gerade zum Steuern des Rollators gebraucht wird.


Da inzwischen beide Töchter in Papa`s Fußstapfen getreten sind und ihre Liebe zum Degenfechten entdeckt haben, war eine weitere Aufbewahrungstasche für einen Degen nötig. Die festen Stoffe vom Schweden sind dafür ideal, zusätzlich ist die Tasche für die empfindliche Degenspitze am Ende mit Vlies gepolstert.


Als nächstes stand ein Tarteuntersetzer auf dem Plan, wie der Erste ins Nachbarland verschenkt.


Und dieses Mal hat es zum Glück nicht wieder vier Wochen gedauert, bis er zusammen mit den Geburtstagsgrüßen angekommen ist.


Inzwischen hatten sich auch wieder einige Webkanten angesammelt. Aus den bedruckten ist wieder mal ein Körbchen entstanden.


Bei Amanda habe ich dieser Tage eine weitere Möglichkeit für die Verwendung von Webkanten gesehen: Webkanten verstricken. Also habe ich besonders lange Webkanten herausgesucht, sie allerdings nicht wie in Amanda's Tutorial verknotet, sondern aneinander genäht und zum Knäuel aufgewickelt.


Fürs Experiment habe ich 20 Maschen mit Nadel Nr. 7 angeschlagen und kraus rechts gestrickt. Das fertige Stück hat jetzt MugRug-Größe. Die Technik könnte ich mir auch gut aus zerschnittenen alten T'shirts vorstellen, um zum Beispiel einen kleinen Bettvorleger zu stricken. Dafür wären mir die Baumwollwebkanten nämlich zu hart.


Man merkt, dass die Urlaubszeit angefangen hat, denn meine Fingerhutsammlung hat auch wieder reichlich Zuwachs bekommen. Von einer Kollegin bekam ich diesen riesigen Fingerhut. Weil sie nicht wußte, wofür ich ihn brauche, hat sie den Größten mitgebracht. Er nimmt gleich zwei Fächer in meinem Setzkasten in Beschlag.


Auch meine Ma war unterwegs und hatte gleich vier Fingerhüte im Gepäck.


Und diese drei habe ich mir von einem Kurzurlaub in Stuttgart mitgebracht.

Dienstag, 19. August 2014

Geschenke für die Küche oder wie aus Geschenken Geschenke werden

Hier ist das Wetter heute ganz gruselig und überhaupt nicht mehr sommerlich. Die Öffnungszeiten des Freibads sind auch schon auf Schlechtwettermodus umgestellt. Glaubt der Wettergott vielleicht, dass wir keinen Sommer mehr brauchen, nur weil die Schulkinder ab morgen weniger Zeit zum Draußenspielen haben? Umso mehr zieht es mich an die Nähmaschine und da muß Farbe und Freude ins Spiel. Also habe ich meine letzten Insul Bright-Vorräte zusammen gekramt, tief in meinen Webkantenvorrat, den Barbara und Birgit so großzügig aufgefüllt hatten, gegriffen und drei Paar Webkanten-ToLas genäht. Ein kleiner Geschenkevorrat kann schließlich nie schaden.



Für die Rückseiten habe ich zur Jahreszeit passende Stoffe verwendet: die Äpfel werden so langsam reif und die Pilzernte soll in diesem Jahr besonders üppig ausfallen. Kein Wunder, bei  so viel Regen.


Falls mal wenig vom bedruckten Stoff an der Webkante übrig geblieben ist, weil man die gesamte Stoffbreite benötigt hat, mache ich übrigens aus zwei Webkanten eine und nähe dicht an den Schriftzug eine Webkante von der gegenüberliegenden komplett bedruckten Seite. So kann alles verwendet werden. Hier ist es der rötliche Fassettstoff, bei dem ich so getrickst habe.


Da ich altes Makrameegarn aus Beständen meiner Mutter auf seine Tauglichkeit für Webkantenkörbchen testen sollte, habe ich gleich noch ein buntes Körbchen genäht. Und als wenn sich der Wettergott durch so viel Farbe besänftigen ließe, kam glatt noch die Sonne für ein paar Minuten raus.

Montag, 14. Juli 2014

Schlaaand!

Am Tag nach dem Finale mußte ich einfach Martinas zauberhafte Idee aufgreifen und meiner Küche neue ToLas verpassen.


Sogar eine der gelben Webkanten glitzert gülden.

Dienstag, 10. Juni 2014

Kinder, wie die Zeit vergeht

Nun war es sehr ruhig auf meinem Blog, einen Monat liegt mein letzter Post zurück, und auch meine Nähmaschine stand einige Zeit ungenutzt herum. Manchmal ist das halt so, da geht dann nichts zusammen. Ganz untätig war ich aber dennoch nicht und habe unseren Marmeladenvorrat mit Erdbeer-Rhabarber- und Himbeer-Rhabarbermarmelade aufgefüllt. 


Holunderblüten habe ich auch in diesem Jahr wieder gepflückt und neben Sirup Gelee daraus gekocht, einmal in Kombination mit Wein, die andere Hälfte mit Sekt. Die Rezepte hatte ich in der Zeitschrift 'mein schönes Land' entdeckt.



Die Nisthilfen für Wildbienen, die ich im letzten Post gezeigt hatte, sind auch genauso wie unser Insektenhotel gut angenommen worden. Insgesamt 10 Röhren sind inzwischen verschlossen. Ich hätte nicht gedacht, dass das hier wirklich so gut klappt.


Inzwischen kommt meine Nähmaschine aber auch wieder zum Einsatz. Bei unserem Treffen im März hatte mich Birgit wieder mit Webkanten bedacht. Aus dem Teil ohne Schriftzug sind inzwischen diese drei farbenfrohen Körbchen entstanden. Zwei sind ins Badezimmer gewandert und beherbergen dort allerlei Krimskram, das Dritte wird als Wollkorb für das laufende Projekt benutzt.