Seit ich Ende der 90ziger in einer Patchworkausstellung in Dortmund einen Bücherregalquilt aus lauter Selfkanten gesehen und bewundert habe, werden diese nicht mehr achtlos abgeschnitten und dem Mülleimer zugeführt, sondern fein säuberlich aufbewahrt. Zuerst in einer kleinen Schublade der Minikommode aus dem schwedischen Möbelhaus. Die reicht inzwischen bei weitem nicht mehr aus und so sind die Selfkanten in einen Schuhkarton umgezogen.

Meinen Bücherregalquilt habe ich leider immer noch nicht angefangen, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Seit einiger Zeit besuche ich aber regelmäßig den Blog von Karen, die so tolle Ideen rund um Selfkanten zeigt und neulich dazu aufrief, seine Selfkantenvorräte zu zeigen, was ich hiermit getan habe. Dabei habe ich dann beschlossen, nicht immer nur zu sammeln, sondern auch mal was daraus zu nähen. Als erstes habe ich ein Nadelkissen für meine Sammlung genäht. Die eine Seite ist gelb/rot, die andere blau.


Anschließend habe ich noch ein TaTüTa genäht, weil frau das ja immer gebrauchen kann.

5 Kommentare:
Damit sind auch meine Überlegungen beendet, was ich mit den Rändern mach!
Kann es sein das du auch ein gutes Sortiment an Nadelkissen hast???
Deine Seesterne (ich bin ein Meermädchen) finde ich ja allerliebst!
Herzliche Grüße Claudi
Hallo Britta,
Seit kurzem sammle auch ich, was man alles schon weggeschmissen hat in den Jahren des Patchworks?
Deine Ergebnisse sind wunderschön -
liebe Grüße
Hanna
Ich bin begeistert, Karen wird es ebenfalls sein, bitte maile ihr, damit sie dich auf ihrem Blog veröffentlicht!!!
GLG, Martina
Ich glaub ich muß die Selfkanten auch mal bei Seite legen ;-D
Schöne Sachen hast Du gemacht...
LG
Andrea
Hallo Britta,
das Webkanten-Nadelkissen gefällt mir richtig gut, ich glaube, ich muss mich jetzt auch mal aufraffen und ein paar Webkanten zusammennähen, wenn so etwas schönes dabei herauskommen kann.
Gruß, Evelyn
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